Wie identifiziert der Gesamt-IgE-Test Allergieauslöser?
Leiden Sie häufig unter wiederkehrenden Hautausschlägen, Schnupfen oder plötzlichem Keuchen? Diese Beschwerden können alle auf dieselbe Ursache hindeuten – Allergien. Unser Körper verfügt über ein ausgeklügeltes „Diagnosesystem“, undGesamt-IgEist ein Schlüsselelement. VerständnisGesamt-IgEEin Test könnte Ihr erster Schritt sein, um das Rätsel der Allergien zu lösen.
Was istGesamt-IgE?
Immunglobulin E (IgE) ist der am wenigsten häufig vorkommende Antikörper im Serum. Die Konzentration von IgE im Serum beträgtEs besteht ein Zusammenhang mit dem Alter, wobei die niedrigsten Werte bei der Geburt gemessen werden. Im Allgemeinen sind die IgE-Werte bei Erwachsenenim Alter von 5 bis 7 Jahren erreicht. Zwischen 10 und 14 Jahren können die IgE-Werte höher sein alsBei Erwachsenen können die IgE-Werte nach dem 70. Lebensjahr leicht sinken und niedriger sein als die beobachteten Werte.bei Erwachsenen unter 40 Jahren.
Ein normaler IgE-Spiegel schließt allergische Erkrankungen jedoch nicht aus. Daher ist bei der Differenzialdiagnose Folgendes zu beachten:Bei allergischen und nicht-allergischen Erkrankungen ist die quantitative Bestimmung des IgE-Serumspiegels beim Menschen nur von praktischer Bedeutung.Signifikanz bei Anwendung in Kombination mit anderen klinischen Tests.
Gesamt-IgETesten: Der „Navigator“ für die Allergiediagnostik
Gesamt-IgE eignet sich zum Nachweis von Gesamt-Immunglobulin E (T-IgE)in menschlichen Serum-/Plasma-/Vollblutproben. Obwohl es nicht direkt bestimmen kann, welche spezifische Substanz die Allergie auslöst, ist es von erheblichem Wert für die ergänzende Diagnostik allergischer Erkrankungen:
1. Zusätzliches Screening:Ein erhöhterGesamt-IgEDer Wert deutet stark auf eine allergische Veranlagung oder eine Infektion mit Krankheitserregern hin und gibt dem Arzt die Richtung für weitere Untersuchungen vor.
2. Risikobewertung und Beurteilung des Schweregradesy: Im Allgemeinen ein höhererGesamt-IgEEin höherer Wert deutet auf eine potenziell schwerere allergische Reaktion hin und hilft bei der Beurteilung des Schweregrades und des Risikos von Anfällen bei Erkrankungen wie Asthma.
3. DifferenzialdiagnoseEs hilft dabei, zwischen allergischen Erkrankungen (wie z. B. allergischer Rhinitis) und nicht-allergischen Erkrankungen (z. B. vasomotorischer Rhinitis) zu unterscheiden.
4. Überwachung der BehandlungseffektivitätRegelmäßige Überwachung vonGesamt-IgEVeränderungen während einer Desensibilisierungstherapie oder einer medikamentösen Intervention können indirekt zur Beurteilung des Behandlungseffekts beitragen.
Wer benötigt die Bestimmung des Gesamt-IgE-Wertes?
Personen mit den folgenden Erkrankungen wird empfohlen, einen Arzt aufzusuchen, um festzustellen, ob Gesamt-IgE tEs ist ratsam:
1. Wiederkehrende, vermutete Allergiesymptome (Ekzem, Urtikaria/Nesselsucht, allergische Rhinitis, Asthma usw.)
2. Eine eindeutige familiäre Vorbelastung mit Allergien
3. Personen mit spezifischen berufsbedingten Expositionen (z. B. gegenüber Staub, Chemikalien)
4. Erstes Screening vor der Durchführung spezifischer Allergentests
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Veröffentlichungsdatum: 22. Januar 2026






